Das wichtigste Gebet ist das Gebet um die Beharrlichkeit bis zum Ende. Siehe hier


Freitag, 17. Februar 2012

Die letzten Vier Dinge - Einstimmung auf die Fastenzeit

Zur Fastenzeit, zu deren Beginn sich früher jeder gute Katholik das Aschekreuz auf die Stirn zeichnen lies und dabei die Worte des Priesters hörte: Gedenke Mensch, der du Staub bist, dass du zum Staub zurückkehren wirst! war es folgerichtig üblich sich die letzten vier Dinge: Tod, Gericht, Himmel und Hölle vor Augen zu stellen.


Heute, wo wir in einer Zeit leben, in der immer nur andere sterben, fast jeder sich selbst aber so benimmt, als sei ausgerechnet er unsterblich, ist das höchst unmodern geworden. Man will sich und andere ja nicht "erschrecken". Solche Tendenzen gibt es leider schon seit über 100 Jahren.

Wer aber lieber realistisch sein und nicht entsetzlich erschreckt werden will, wenn Christus in der Todesminute in aller göttlichen Pracht und Herrlichkeit als unbestechlicher Richter vor ihm steht, der sollte lieber sein Gewissen erforschen und gegebenenfalls ins Reine bringen. 

Den Richterspruch, den man in dieser Sekunde durch Christus vernehmen wird, kann man nämlich nicht vor eine weitere Instanz bringen. Dieser Richterspruch gilt ewig.

Folgende hervorragende Missionspredigten zu den letzten vier Dingen sollte sich jeder um seines eigenen Heiles und um der Seelen willen, die einem anvertraut sind, anhören - sofern man des Englischen mächtig ist. HIER oder HIER
Leider gibt es nichts Vergleichbares auf Deutsch.

Wer lieber liest: dogmatisch korrekte und packende Predigten über die letzten vier Dinge von Prälat Prof. Georg May hier: http://www.glaubenswahrheit.org/predigten/themen/gericht/



„Aber Christ,“ sprach einst ein Atheist,
„Wie du betrogen bist,
Wenn der Himmel eine Fabel ist!“

„Atheist", so sprach der Christ,
„Wie erst du betrogen bist,
Wenn die Hölle keine Fabel ist!“
 
(Rückert)


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